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Ich heiße Sarah und wohne in Tirol, Österreich.

Schon als Kind spürte ich eine besondere Verbindung zu Tieren. Seit ich meine ersten Tiergespräche führen durfte, nehme ich diese Verbindung zur Tierwelt noch intensiver wahr.

Meine Freizeit verbringe ich am liebsten in der Natur und auf den Bergen. Draußen kann ich zur Ruhe kommen und neue Energie tanken. Um Körper und Geist in Balance zu halten, praktiziere ich seit einigen Jahren Yoga.

Im September 2025 hat zum ersten Mal eine kleine Hamsterdame ihren Weg zu mir gefunden. Catalia genießt ihr Leben bei uns, liebt es zu fressen und nutzt fleißig ihr Laufrad. Heute begleitet sie mich auch bei meiner Basisreise und darf dort jede:n Teilnehmer:in ein kleines Stück auf dieser Reise begleiten. Dieses kleine Wesen hat einen großen Platz in meinem Herzen.

Seit meiner Hochzeit im Juni 2026 trage ich den Namen Sarah Märker.

Mein Weg zur Tierkommunikation

Durch meine Mama kam ich schon früh mit spirituellen Themen in Kontakt. Ich war neugierig, offen und wollte immer mehr darüber erfahren. So begleitete mich meine Mama bereits in jungen Jahren zu meiner ersten schamanischen Sitzung, bei der ich mein Krafttier kennenlernen durfte. Es folgten weitere Erfahrungen und Sitzungen bei verschiedenen Energetikern.

Bis heute liebe ich den Austausch über diese Themen und beschäftige mich gerne mit unterschiedlichen Sichtweisen und Möglichkeiten. Gleichzeitig ist es mir wichtig, jedem Menschen seinen eigenen Zugang zu diesen Themen zu lassen. Nicht jeder muss damit etwas anfangen können – und das respektiere ich.

2022 begann meine Reise mit der Tierkommunikation.

Ich absolvierte meinen ersten Kurs und verliebte mich in die Gespräche mit den Tieren. Die Meditationen, die Wahrnehmung und die telepathische Verbindung mit einem Tier sind für mich jedes Mal aufs Neue etwas Besonderes und oft schwer in Worte zu fassen.

Nach meinem ersten Basiskurs war für mich schnell klar, dass ich diesen Weg weitergehen möchte. Es folgten weitere Kurse und Ausbildungen, unter anderem im Bereich der Sterbe- und Trauerbegleitung sowie die Ausbildung zur schamanisch-energetischen Tierkommunikatorin.

Im Juni 2025 schloss ich eine weitere Ausbildung in Tierkommunikation ab.

Für mich bedeutet dieser Weg auch, niemals mit dem Lernen aufzuhören. Ob durch Ausbildungen, Kurse, Vorträge oder Bücher – ich möchte mich immer weiterentwickeln und unterschiedliche Techniken und Sichtweisen kennenlernen. So kann ich meine Arbeit immer wieder erweitern und Mensch und Tier bestmöglich begleiten.

Was mich an meiner Arbeit berührt

Seit ich nebenberuflich selbstständig bin und meine Arbeit mit der Tierkommunikation immer mehr Menschen zugänglich mache, durfte ich bereits mit vielen unterschiedlichen Tieren und ihren Menschen in Kontakt kommen.

Dabei berührt mich besonders, wie groß der Wunsch vieler Menschen ist, ihr Tier wirklich zu verstehen.

Ganz egal, ob aus Neugier, weil eine bestimmte Situation beschäftigt oder weil Fragen offen sind – jedes Tiergespräch ist einzigartig. Und genau das liebe ich an meiner Arbeit.

Ich möchte Tieren Raum geben, gehört und wahrgenommen zu werden.

Wie ich arbeite

Durch die vielen Tiergespräche, die ich bisher führen durfte, hat sich meine eigene Arbeitsweise immer weiter entwickelt.

Denn kein Tiergespräch ist gleich – manchmal nicht einmal ähnlich.

Wenn ich zum ersten Mal mit einem Tier in Kontakt gehe, ist mir ein sanftes Hallo und ein „Mal schauen, was passiert“ wichtiger, als sofort alle Fragen zu beantworten.

Zuerst möchte ich das Tier in seinem Wesen kennenlernen. Ich nehme wahr, wie es mir begegnet und was ihm wichtig ist. Das Tier darf selbst entscheiden, was es erzählen möchte und womit es in Kontakt gehen möchte.

Erst wenn wir uns ein wenig kennengelernt haben, widme ich mich gemeinsam mit dem Tier den jeweiligen Anliegen und Fragen des Bezugsmenschen.

Dabei gibt es für mich keinen starren Ablauf. Ich lasse mich auf jedes Tier individuell ein und schaue, was sich im jeweiligen Gespräch zeigt.

Wenn sich beispielsweise zeigt, dass eine sanfte energetische Unterstützung hilfreich sein könnte, kann diese – sofern der Bezugsmensch damit einverstanden ist – in das Gespräch miteinfließen.

Sollte sich nach einem Gespräch zeigen, dass eine intensivere energetische Begleitung sinnvoll sein könnte, spreche ich das offen an. Ob und wie es danach weitergeht, entscheidet immer der Mensch selbst.

Was mir dabei wichtig ist

Für mich steht ein respektvoller und wertschätzender Umgang mit jedem Tier an erster Stelle.

Ich möchte nichts erzwingen und nichts vorwegnehmen. Jedes Tier darf sich auf seine eigene Art zeigen und bekommt den Raum, den es braucht.

Tierkommunikation bedeutet für mich deshalb nicht, auf jede Frage unbedingt eine Antwort haben zu müssen. Manchmal ist es genauso wertvoll, einfach zuzuhören, wahrzunehmen und dem Tier Raum zu geben.

Ich sehe meine Aufgabe darin, Mensch und Tier auf ihrem individuellen Weg zu begleiten, Verbindungen sichtbar zu machen und dort Unterstützung anzubieten, wo sie gebraucht wird.

Mit Ruhe, Offenheit, Herz und ganz viel Respekt vor dem Wesen, das mir begegnet.